Tiefland, 2003
Evelyn Czesla ist stimmlich und darstellerisch die Idealbesetzung für die Magd Nuri. (Trierischer Volksfreund, Dieter Lintz, 18.02.2003)
Fidelio, 2003
Evelyn Czesla war eine standfeste Sopranistin, und nicht die traditionelle Soubrette. (Luxemburger Wort, W. Stauch-v. Quitzow, Oktober 2003)
Unendliche Geschichte, 2003
Wenn die Sopranistin Evelyn Czesla und (…) in diversen Intermezzi gesanglich zusammenfinden, dann erklingt Musik von traumhafter Schönheit..... Mannheimer Morgen
Stern des Abends gleichermaßen waren Evelyn Czesla in Trier (…) als wundertätiges Medaillon Auryn, das selten Text und häufiger ausgedehnte Vokalisen singt. Von bestechender Klarheit glaubte man ihnen beiden gerne jede phantastische Wundertätigkeit! (Ralf Jochen Ehresmann)
Fledermaus, 2003
In der sängerischen Brisanz leuchteten (…) und ihr Kammermädchen Adele (Evelyn Czesla) in hervorragender weise auf. Besonders bei Adele gesellte sich zur Stimmlichen Virtuosität ein beachtliches Pensum an tänzerischer und schauspielerischer Dynamik (Luxemburger Wort, W. Stauch-v. Quitzow, 02.12. 2003)
Cosí fan tutte, 2004
Geradezu luxuriös besetzt: Evelyn Czeslas tänzelde, agile Despina. (Trierischer Volksfreund, Dieter Lintz, Januar 2004)
Evelyn Czesla hingegen war mit ihrem leichten, flexiblen und höhensicheren Sopran eine optimale Interpretin der Despina. (Das Opernglass, M. Fiedler, März 2004)
Die Schöne Helena, 2004
Den Orest, ein antikes Jet-Set-Früchtchen, verkörpert Shooting-Star Evelyn Czesla. (Trierischer Volksfreund, Dieter Lintz, 02.07.2004)
Un Ballo in Maschera, 2004
Wo aber nimmt ein Theater wie das in trier das gesangliche Kräftepotential her, um den herausragenden Anforderungen einer Oper vom Schlage „Ein Maskenball“ gerecht zu werden? Ganz einfach: aus der Sängersubstanz des eigenen Hauses! Doch auch hier gab es sogleich eine besondere Kuriosität, denn den größten und massivsten Beifall des Abends erhielt der Königshofpage Oscar, den Evelyn Czesla in hinreißender szenischer und gesanglicher Akuratesse und tänzeischer Dynamik auf die Bühne brachte. (Luxemburger Wort, W. Stauch-v. Quitzow, 22.10. 2004)
Evelyn Czeslas Oscar setzt Homoerotik in feminine Beweglichkeit um und brilliert in den schwierigen Canzonetten des ersten und dritten Aktes. (Trierischer Volksfreund, Martin Möller, 18.10.2004)
Der Vogelhändler, 2004
Generell erweist sich das Ensemble als Spielfreudig und gut aufgelegt. Am ehesten schafft es Evelyn Czesla, ihre Rolle gegen die übermächtigen Klischees zu akzentuiren (Trierischer Volksfreund, Diter Lintz, 15.11.2004)
Rita (Oper in der Kneipe), 2005
Den Sängern ist der Spaß an dieser Low-Budget-Produktion in jeder Sekunde anzumerken. Evelyn Czesla (Rita), Eric Rieger (Beppo) und Nico Wouterse (Gasparo) sind nicht nur herrlich rollendeckend besetzt. Sie spielen und singen sich auch die Seele aus dem Leib, wenn sie rundum die Theke diskutieren, saufen, raufen – und derart erfrischend politisch unkorrekt über die eheliche Rollenverteilung zwischen Mann und Frau philosophieren, dass manche gestandene Ehepaare im Publikum vielsagende Blicke austauschen. (Dieter Lintz, Trierischer Volksfreund)
Les Fées du Rhin, 2005
Evelyn Czesla gestalltete die Partie der Armgard mit bewegend menschlichen Zügen, attraktiven lyrischen Linien und leuchtender Höhe. (Das Opernglass, M.Fiedler, 31.05.2005)
Operettengala, 2005
Evelyn Czesla liefert zum „Frühlingsstimmenwalzer“ von Johan Strauss Koloraturenglanz. /Trierischer Volksfreund, Martin Möller)
L´elisir d´amor, 2006
(…) tantzt Evelyn Czesla leichtfüßig und spielerisch ¨ber die Bühne und durch die Rolle, koloraturgewandt, höhensicher und temporeich nimmt sie den Saal für sich ein. (Trierischer Volksfreund, Dieter Lintz, 05.01.2006)
Alcina, 2006
Evelyn Czesla verleiht Alcinas etwas leichtlebiger Schwester Morgana sängerisch und darstellerischen Charme. (Das Orchester, Andreas Hauff, Juli 2006)
(…) die Varianten sind nicht simpel, sondern sängerisch anspruchsvoll. Was vor Allem Evelyn Czesla als Morgana genießt, die vom trierer Ensemble fraglos am Besten mit der Ausdruckswelt der Barockmusik umgehen kann. Sie wirkt, als würde sie mit den enormen Anforderungen spielen, nicht kämpfen. (Trierischer Volksfreund, Dieter Lintz, 03.05.206)
Die Entführung aus dem Seraill, 2006
Evelyn Czesla als Blonde (…) fürten die Spitzenqualität des kleinen Sängerensembles dieses Mozart-Werkes an. Dynamik (Luxemburger Wort, W. Stauch-v. Quitzow, 16.10.2006)
(…) und der wunderbaren, entschiedenen und doch lyrisch-ausdrucksvollen Blonde von Evelyn Czesla (Trierischer Volksfreund, Martin Möller, 03.10.2006)
Mein Leben Mit Mozart, 2006
(…) und dann die Sänger als Tüpfelchen auf dem i: (…) und Evelyn Czesla mit vorzüglicher Gesangskultur bei ihren Ausschnitten aus der „Hochzeit des Figaro“ (…). Evelyn Czesla demonstrierte mir „Et incarnatus est“ aus der c-moll Messe, wie weit sie auf dem Weg ins große Koloraturfach sie schon ist. (Trierischer Volksfreund, Dieter Lintz, 28.11.2006)
Neujahrskonzerzt, 2007
Sopranistin Evelyn Czesla kokettierte mit „Mein Herr Marquis“ aus Johann Strauss’ Meister-Operette „Die Fledermaus“ und lieferte im berühmten „Vilja-Lied“ aus der „Lustigen Witwe“ von Franz Léhar klangvolle und gesanglich perfekt umgesetzte Gefühlsseligkeit. (Trierischer Volksfreund, Martin Möller, 08.01.2007)
Der Vetter aus Dingsda, 2007
Sehr eigen und charmant spielt und singt Evelyn Czesla. (Der Neue Merker. -2007)
Stimmlich überzeugen vor allem (…) und Evelyn Czesla (…) (Wiesbadener Tagblatt. Gerd Döring. 02.04.2007)
Cusanus, 2007
Een studente en een student werden door de sopraan Evelyn Czesla en (…) met glans uitgebeeld. (Opera Gazet, W.V. 18.12.2007)
Treveriskantate, 2008
…und das Theater Trier kann sich wirklich glücklich schätzen, zwei so überragende Stimmen wie Evelyn Czesla (…) in seinem Ensemble zu haben. (Trierischer Volksfreund. H.B.Bremer. Jan. 2008)
Dardanus, 2008
Evelyn Czesla zeigt als strahlende Venus, warum sie gerade eine CD („Incantare“) mit barocken Liedern und Arien aufgenommen hat. Hohe Gesangskultur. (Opernnetz. Frank Herkommer. 08.04.2008)
Bestens assistiert von Eva Maria Günschmann (Amor), bindet Evelyn Czesla mit ihrem ätherisch schwebenden Sopran und sonnig freundlichen Spiel von Anfang die Aufmerksamkeit und beschließt in zartestem Abgesang, zuletzt ohne jede Instrumentalbegleitung, das Werk auf eine ungewöhnliche und ungewöhnlich beeindruckende Weise: In h-Moll nimmt der Komponist (wenn es denn so im Original vorgesehen, nicht ausgezeichneter Regieeinfall ist) den Strahleausgang der Heiratsgeschichte zurück und verweist die Aussicht auf den von ihr selber verheißenen Paradiesesfrieden ins Reich der Sehnsucht und Utopie. ( 16 vor. Klauspeter Bungert 08.04.2008)