Presse
| Perlen des Barock 2010, Trier
Die Virtuosität von Toshinori Ozaki an der Theorbe, die Präzision von Claas Harders an der Viola da Gamba, die Klangtiefe von Andreas Küppers am Cembalo und das gefühlreiche Spiel von Ingo de Haas auf der Barockgeige legen ein gutes Fundament, auf dem Evelyn Czesla ihre Stimme mit ihrer Perlenkette um die Wette funkeln lässt. Sie beherrscht die schwebende Leichtigkeit, das völlig losgelöste, das der Barockgesang braucht, beispielhaft etwa bei Purcells "Let me weep". Aber sie hat auch den Mut , an ihre Grenzen zu gehen, wie bei Merulas verflixt schwieriger Chaconne "Su la cetra amorosa". (...) Und mit Stefano Landis "Passacaglia de la vita" intelligent mit anderen Titeln kombiniert, zeigen Czesla/Wouterse gepflegte Duettkunst (Dieter Linz, Trierischer Volksfreund)
Der Freischütz
In der Partie des Ännchen brilliert Evelyn Czesla. Mit sichtbarer Lust an der Rolle gibt sie ihrem Ännchen sehr moderne, sehr kokette und etwas diabolische Züge (Christa Blasius)
Evelyn Czesla gibt Ännchen erfrischend komische Züge. Ihr gerade in den Höhen brillanter Sopran hätte es verdient gehabt, wenn sich die Regie für die Übertitelung entschieden hätte. So geht stimmliche Schönheit vor Textverständlichkeit. Eine richtige Entscheidung. (Frank Herkommer)
Die Jahreszeiten
Die Solisten Evelyn Czesla, Clemens Bieber und Nico Wouterse praktizieren eine derart vorbildliche Wortverständlichkeit, dass man das im Programmheft abgedruckte Libretto im Grunde nicht braucht. Manchmal können sie sich ein mildes Lächeln über Gottfried von Swietens eigenwillige Texte nicht verkneifen (...) SuperbePhrasierung, Unangestrengtheit selbst in heiklen Passagen: Da hat sich der Ausflug nach Trier zwischen zwei Bayreuth-Auftritten fürs Publikum gelohnt. Evelyn Czesla gestaltet ihre Landmädchen-Rolle emotionsreich, mit schönen Differenzierungen und jenem Maß an Opern-Dramatik, das gerade dieses "Handlungs-Oratorium" nicht nur verträgt, sondern braucht. (Dieter Linz, Trierischer Volksfreund)
Aus dem Theater Trier war Evelyn Czesla eine aparte Sopranistin, die mit herrlicher Stimme in lyrischen und dramatischen Bewegungen zugleich ihre Landmädchenrolle vergegenwärtigte.(Wolfgang Stauch-Von Quitzow. Luxemburger Wort)
Hoffmanns Erzählungen
Olympia wurde dargestellt von Evelyn Czesla und überzeugte sofort mit einem edlen, warmen, kultivierten und vollen Koloratursopran. Eine der wenigen ausgezeichneten Darstellerinnen dieser Rolle im Jahr 2008. Sie bot auch gute Schauspielkunst und wurde verdientermaßen beklatscht. (...) Fazit Trier: Ein akzeptabler »Hoffmann« mit einer hervorragenden Olympia und einer ausgezeichneten Muse. (www.jaques-offenbach.de)
Olympia erschien, als der Baldachin über ihr hochgezogen wurde, und sie tänzelte als klassisches Püppchen über die Bühne. Ihr Gesang wirkte etwas unsicher, und als sie es wagte, auf die Arie noch einen extrahohen Ton drauf zu legen, misslang ihr dieser leider. Schade. Die Olympia in Trier eine Woche davor (Evelyn Czesla) hatte besser gesungen. (Kritik zu der Vorstellung im Covent Garden. www.jaques-offenbach.de)
Evelyn Czesla eine hinreißende, urkomische, wunderschön tanzende und singstarke Olympia. (Frank Herkommer www.opernnetz.de)
Cosí fan tutte
Geradezu luxuriös besetzt: Evelyn Czeslas tänzelde, agile Despina. (Trierischer Volksfreund, Dieter Lintz)
Evelyn Czesla hingegen war mit ihrem leichten, flexiblen und höhensicheren Sopran eine optimale Interpretin der Despina. (Das Opernglass, M. Fiedler)
Un Ballo in Maschera
Wo aber nimmt ein Theater wie das in trier das gesangliche Kräftepotential her, um den herausragenden Anforderungen einer Oper vom Schlage „Ein Maskenball“ gerecht zu werden? Ganz einfach: aus der Sängersubstanz des eigenen Hauses! Doch auch hier gab es sogleich eine besondere Kuriosität, denn den größten und massivsten Beifall des Abends erhielt der Königshofpage Oscar, den Evelyn Czesla in hinreißender szenischer und gesanglicher Akuratesse und tänzeischer Dynamik auf die Bühne brachte. (Luxemburger Wort, W. Stauch-v. Quitzow)
Evelyn Czeslas Oscar setzt Homoerotik in feminine Beweglichkeit um und brilliert in den schwierigen Canzonetten des ersten und dritten Aktes. (Trierischer Volksfreund, Martin Möller)
L´elisir d´amor
(…) tantzt Evelyn Czesla leichtfüßig und spielerisch ¨ber die Bühne und durch die Rolle, koloraturgewandt, höhensicher und temporeich nimmt sie den Saal für sich ein. (Trierischer Volksfreund, Dieter Lintz)
Les Fées du Rhin
Evelyn Czesla gestalltete die Partie der Armgard mit bewegend menschlichen Zügen, attraktiven lyrischen Linien und leuchtender Höhe. (Das Opernglass, M.Fiedler)
Mein Leben Mit Mozart
(…) und dann die Sänger als Tüpfelchen auf dem i: (…) und Evelyn Czesla mit vorzüglicher Gesangskultur bei ihren Ausschnitten aus der „Hochzeit des Figaro“ (…). Evelyn Czesla demonstrierte mir „Et incarnatus est“ aus der c-moll Messe, wie weit sie auf dem Weg ins große Koloraturfach sie schon ist. (Trierischer Volksfreund, Dieter Lintz)
Dardanus
Mit der Venus von Evelyn Czesla und Eric Riegers Dardanus verfügt die Produktion über zwei weitere hauseigene Sänger, die sich in Sachen barocke Stilistik und stimmliche Finesse hinter vielgerühmten Fachspezialisten nicht verstecken müssen. (Dieter Linz, Opernwelt)
Evelyn Czesla zeigt als strahlende Venus, warum sie gerade eine CD („Incantare“) mit barocken Liedern und Arien aufgenommen hat. Hohe Gesangskultur. (Opernnetz. Frank Herkommer)
Bestens assistiert von Eva Maria Günschmann (Amor), bindet Evelyn Czesla mit ihrem ätherisch schwebenden Sopran und sonnig freundlichen Spiel von Anfang die Aufmerksamkeit und beschließt in zartestem Abgesang, zuletzt ohne jede Instrumentalbegleitung, das Werk auf eine ungewöhnliche und ungewöhnlich beeindruckende Weise: In h-Moll nimmt der Komponist (wenn es denn so im Original vorgesehen, nicht ausgezeichneter Regieeinfall ist) den Strahleausgang der Heiratsgeschichte zurück und verweist die Aussicht auf den von ihr selber verheißenen Paradiesesfrieden ins Reich der Sehnsucht und Utopie. (16 vor, Klausperter Bungert)
Alcina
Evelyn Czesla verleiht Alcinas etwas leichtlebiger Schwester Morgana sängerisch und darstellerischen Charme. (Das Orchester, Andreas Hauff)
(…) die Varianten sind nicht simpel, sondern sängerisch anspruchsvoll. Was vor Allem Evelyn Czesla als Morgana genießt, die vom trierer Ensemble fraglos am Besten mit der Ausdruckswelt der Barockmusik umgehen kann. Sie wirkt, als würde sie mit den enormen Anforderungen spielen, nicht kämpfen. (Trierischer Volksfreund, Dieter Lintz)
Tiefland
Evelyn Czesla ist stimmlich und darstellerisch die Idealbesetzung für die Magd Nuri. (Trierischer Volksfreund, Dieter Lintz)
Fidelio
Evelyn Czesla war eine standfeste Sopranistin, und nicht die traditionelle Soubrette. (Luxemburger Wort, W. Stauch-v. Quitzow)
Unendliche Geschichte
Wenn die Sopranistin Evelyn Czesla und (…) in diversen Intermezzi gesanglich zusammenfinden, dann erklingt Musik von traumhafter Schönheit..... Mannheimer Morgen
Stern des Abends gleichermaßen waren Evelyn Czesla in Trier (…) als wundertätiges Medaillon Auryn, das selten Text und häufiger ausgedehnte Vokalisen singt. Von bestechender Klarheit glaubte man ihnen beiden gerne jede phantastische Wundertätigkeit! (Ralf Jochen Ehresmann)
Die Schöne Helena
Den Orest, ein antikes Jet-Set-Früchtchen, verkörpert Shooting-Star Evelyn Czesla. (Trierischer Volksfreund, Dieter Lintz)
Fledermaus
In der sängerischen Brisanz leuchteten (…) und ihr Kammermädchen Adele (Evelyn Czesla) in hervorragender weise auf. Besonders bei Adele gesellte sich zur Stimmlichen Virtuosität ein beachtliches Pensum an tänzerischer und schauspielerischer Dynamik (Luxemburger Wort, W. Stauch-v. Quitzow)
Die Entführung aus dem Seraill
Evelyn Czesla als Blonde (…) fürten die Spitzenqualität des kleinen Sängerensembles dieses Mozart-Werkes an. Dynamik (Luxemburger Wort, W. Stauch-v. Quitzow)
(…) und der wunderbaren, entschiedenen und doch lyrisch-ausdrucksvollen Blonde von Evelyn Czesla (Trierischer Volksfreund, Martin Möller)
Neujahrskonzerzt
Sopranistin Evelyn Czesla kokettierte mit „Mein Herr Marquis“ aus Johann Strauss’ Meister-Operette „Die Fledermaus“ und lieferte im berühmten „Vilja-Lied“ aus der „Lustigen Witwe“ von Franz Léhar klangvolle und gesanglich perfekt umgesetzte Gefühlsseligkeit. (Trierischer Volksfreund, Martin Möller)
Der Vetter aus Dingsda
Sehr eigen und charmant spielt und singt Evelyn Czesla. (Der Neue Merker) Stimmlich überzeugen vor allem (…) und Evelyn Czesla (…) (Wiesbadener Tagblatt. Gerd Döring)
Rita (Oper in der Kneipe) Den Sängern ist der Spaß an dieser Low-Budget-Produktion in jeder Sekunde anzumerken. Evelyn Czesla (Rita), Eric Rieger (Beppo) und Nico Wouterse (Gasparo) sind nicht nur herrlich rollendeckend besetzt. Sie spielen und singen sich auch die Seele aus dem Leib, wenn sie rundum die Theke diskutieren, saufen, raufen – und derart erfrischend politisch unkorrekt über die eheliche Rollenverteilung zwischen Mann und Frau philosophieren, dass manche gestandene Ehepaare im Publikum vielsagende Blicke austauschen. (Dieter Lintz, Trierischer Volksfreund)
Cusanus
Een studente en een student werden door de sopraan Evelyn Czesla en (…) met glans uitgebeeld. (Opera Gazet, W.V.)
Treveriskantate
…und das Theater Trier kann sich wirklich glücklich schätzen, zwei so überragende Stimmen wie Evelyn Czesla (…) in seinem Ensemble zu haben. (Trierischer Volksfreund. H.B.Bremer)
Der Vogelhändler
Generell erweist sich das Ensemble als Spielfreudig und gut aufgelegt. Am ehesten schafft es Evelyn Czesla, ihre Rolle gegen die übermächtigen Klischees zu akzentuiren (Trierischer Volksfreund, Diter Lintz)
Operettengala
Evelyn Czesla liefert zum „Frühlingsstimmenwalzer“ von Johan Strauss Koloraturenglanz. /Trierischer Volksfreund, Martin Möller)
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